
Aufgewachsen bin ich in Deutschland, seit über dreissig Jahren lebe ich in der Schweiz. Die Fotografie begleitet mich, mit Unterbrechungen, seit meiner Jugend. Richtig intensiv wurde sie, als wir 1997/1998 mit unserem kleinen Sohn für drei Monate durch Neuseeland reisten – eine Reise, die fotografisch und landschaftlich bis heute nachwirkt. Auch 2015, auf einer gemeinsamen Reise mit unserer Tochter durch Thailand, war die Kamera ständiger Begleiter. In all den Jahren sind viele weitere Reisen mit der Familie dazugekommen – immer mit Zeit zum Schauen, Staunen und Fotografieren.
Die Fotografie ist für mich ein Weg, draussen unterwegs zu sein, Ruhe wahrzunehmen und Lichtstimmungen festzuhalten. Besonders frühmorgens, wenn die Landschaft still ist und sich Motive nicht aufdrängen, sondern zeigen.
Nach vielen Jahren beruflicher Tätigkeit als Ingenieur habe ich heute mehr Raum, mein fotografisches Wissen zu vertiefen und weiterzugeben. Eine Coaching-Weiterbildung (CAS), die ich vor einigen Jahren abgeschlossen habe, bildet eine Grundlage für zukünftige Fotoworkshops. Dabei geht es mir nicht um Technik allein, sondern um das bewusste Sehen, das Reduzieren – und darum, mit Bildern Atmosphäre zu schaffen.
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